Berliner Narrative

Demobeobachter - Berliner Narrativ lehnt: rechte, linke, islamistische und jede andere Form von Gewalt ab

                           

Die Biderman Matrix des Zwangs (Biderman’s Chart of Coercion):

  1. Isolierung
  2. Monopolisierung der Wahrnehmung
  3. Induzierte Erschöpfung und Entkräftung
  4. Drohungen
  5. Allmacht demonstrieren
  6. Erniedrigung
  7. Das Erzwingen trivialer Forderungen in Form von Regeln
  8. Ab und an Gefälligkeiten (Peitsche und Zuckerbrot)


Diese Techniken wurden von Chinesen und Nordkoreanern bei gefangengenommenen US-Soldaten verwendet um sie psychischen und physischen Gefangenen zu machen. Dr. Alfred D. Biderman, M.A. präsentierte seinen Bericht bei der New York Academy of Medicine am 13. Nov. 1956.


Quelle Biderman Report und Covid-19

Willkommen in der Diktatur.

In der Corona-Diktatur.


Huch, ist das nicht das Unwort des Jahres 2020? Ich benutze es trotzdem oder gerade deswegen. Denn die Zeit der kosmetischen Kritik ist vorbei. Man kann derzeit gar nicht schnell genug schauen, wie Kritiker stummgeschaltet und wegzensiert werden. Und wie schnell ganze Gesellschaften ihre Grundprinzipien über Bord werfen. Von der westlichen Wertegemeinschaft ist nur noch das übrig, was der Einzelne davon aufrecht erhält.

Die Macht der Talk Show, illegale grüne Wahlwerbung zur Bundestagswahl 2021 – Berliner Narrative

Die Macht der Talk Show, illegale grüne Wahlwerbung zur Bundestagswahl 2021

In den öffentlich-rechtlichen Polit-Talkshows diskutiert meist eine kleine privilegierte Gruppe über Themen, die eigentlich die ganze Gesellschaft betreffen. So lässt sich die Studie „Die Talkshow-Gesellschaft“ in einem Satz zusammenfassen. Darin haben Paulina Fröhlich und Johannes Hillje für das linksliberale „Progressive Zentrum“ untersucht, wie verschiedene gesellschaftliche Bereiche und politische Ebenen in öffentlich-rechtlichen Talkshows repräsentiert sind. Das Ergebnis: ungenügend. Ihre Analyse der wichtigsten Polit-Talkshows der vergangenen Jahre zeigt: 42,6 Prozent der eingeladenen Gäste sind parteipolitische Vertreter, weitere 22,9 Prozent sind Journalistinnen und Journalisten. Insgesamt stammen also zwei Drittel der Polit-Talkshow-Gäste aus dem Bereich der Parteien und der Medien.

Gästeauswahl verengt Meinungsvielfalt

Es lässt sich über Jahre hinweg tatsächlich kaum der Eindruck vermeiden, dass die fortschrittlichen, eher linken und grünen Kräfte Deutschlands journalistischen Wohlwollen bei ARD und ZDF erfahren. Und es gibt dafür ein einleuchtende Erklärung: Da dies dem Weltbild der meisten Journalisten in den öffentlich-rechtlichen Anstalten entspricht, vertreten sie aus unter Vorspiegelung einer angeblichen Neutralität. Hauptsache die Kommentare, also die gerade nicht zur Neutralität verpflichteten Meinungen, sprechen sich mehrheitlich für sozialistisch-gerechte Konzepte aus, von der Befürwortung staatlicher Eingriffe bis hin zu einem ökologisch verträglichen Leben.

Dennoch lässt sich natürlich eine aufstrebende rechtskonservative Partei wie die AfD nicht einfach ignorieren. Folglich wird sie in erstaunlich viele Talkshows eingeladen, um vor allem eines zu tun: Sie vorzuführen, sie lächerlich zu machen, dem Zuschauer darzustellen, wie schlimm diese Partei ist, weil sie gesellschaftlich längst akzeptierte Tabus bricht. Was viele dieser Journalisten dabei nicht oder erst viel zu spät merken: Immer mehr Zuschauer befürworten die Tabubrüche, sie empfinden die AfD als eine Partei, die Klartext redet, die sich gerade nicht an nicht zuletzt von der Journaille aufgesetzte Sprachregelungen hält. Während viele Journalisten in ihrer eigenen linksorientierten Weltanschauung meinen, dass allein die Öffentlichungmachung der „schlimmen“ Ansichten der AfD diese disqualifizieren, empfindet es ein wachsender Anteil der Zuschauer genau anders herum.

15.02.2021 Autor

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