Berliner Narrative

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Paper orphans hired by smugglers – Berliner Narrative

Paper orphans hired by smugglers

Mit dem Abi und dem nötigen Kleingeld in der Tasche kann man heutzutage alles sein: Kindergärtner in Indien, Elefantenpfleger auf Sri Lanka oder Lehrerin in Afrika. Ganz ohne Ausbildung, Erfahrung oder besondere Affinität zu diesen Berufen. Das Ziel: Die Welt verbessern. Es wird vor allem das eigene Gewissen und der Lebenslauf aufpoliert. Der Waisenhaustourismus ist ein besonders schmutziges Geschäft. 

Ein Problem des „Voluntourismus“ sind die kurzen Aufenthalte der Freiwilligen. Das ist besonders bei der Arbeit mit einheimischen Kindern schwierig. Sie kennen die Kinder und ihre Geschichte nicht und sprechen auch nicht ihre Sprache. Der ständige Wechsel der Bezugspersonen kann den emotionalen Zustand der Kinder in Schulen oder Waisenhäusern negativ beeinflussen. Sogenannte „Paper Orphans“ (Papierwaisen) sind Kinder, die nur für kurze Zeit engagiert werden, um den Eindruck großer Armut und Mitleid zu erwecken und damit möglichst viele Spenden von großzügigen Touristen einzusammeln. Sie werden damit auch häufig zur Zielscheibe sexuellen Missbrauchs und Misshandlung. Laut einer Unicef Studie haben etwa 75% der Waisen in Nepalesischen und Kambodschanischen Waisenhäusern noch einen oder beide Elternteile. Auszug Voluntourismus: Das Geschäft mit dem Weltretter-Syndrom von Luisa Pfeiffenschneider

Weltweit leben schätzungsweise acht Millionen Kinder in Waisenhäusern oder Pflegeheimen, und es wird geschätzt, dass vier von fünf dieser Kinder keine Waisen sind. Es ist gut dokumentiert, dass viele dieser Kinder von Personalvermittlern aus ihren Familien genommen und zum Zweck des Gewinns in Waisenhäuser verkauft werden. Diese Kinder sind als „Papierwaisen“ bekannt. Es gibt keine formelle juristische akademische Forschung darüber, wie das Völkerrecht diese Verdrängung von Familie und Bau als Waisenkind betrachtet. Dieser Artikel enthält eine rechtliche Darstellung der Bewegung der Kinder von der Familie in das Waisenhaus und prüft, ob diese Bewegung nach internationalem Recht als Kinderhandel eingestuft werden kann. Der Hauptstreitpunkt darüber, ob Papierwaisen als Menschenhandel gelten, ist, ob sie einer Form der Ausbeutung ausgesetzt sind, die im Protokoll zur Verhütung, Bekämpfung und Bestrafung des Menschenhandels, insbesondere von Frauen und Kindern, enthalten ist. In diesem Artikel werden die Formen der Ausbeutung untersucht, die von Papierwaisen als erlebt dokumentiert wurden, und es wird argumentiert, dass der Prozess der Papierwaisenbildung der aktuellen Interpretation der Definition des Menschenhandels entspricht. Zusammenfassung des Autors van Doore, KE Paper Orphans: Exploring Child Trafficking for the Purpose of Orphanages

Thomson Reuters Foundation – Nachdem die australische Anwältin Kate van Doore ein Waisenhaus in Nepal gegründet und ein weiteres in Uganda übernommen hatte, stellte sie erstaunt fest, dass die Kinder, denen sie zu helfen glaubte, überhaupt keine Waisen waren.

Sie waren „Papierwaisen“ – Kinder, denen falsche Identitäten verliehen wurden, nachdem sie von ihren Familien genommen und in Waisenhäuser gebracht worden waren, um Geld von ausländischen Spendern, Freiwilligen und Touristen zu erhalten.

„Die Kinder sagten zu uns:“ Kann ich jetzt zur Mutter nach Hause gehen? „, Sagte van Doore, der die Wohltätigkeitsorganisation“ Vergiss mich nicht „leitet.

„Es war verheerend zu entdecken, dass diese Kinder für Profit ausgebeutet wurden. Ich war entsetzt und entschlossen, das Problem zu beheben “, sagte van Doore, der am Mittwoch auf der Trust Conference der Thomson Reuters Foundation über den Handel mit Waisenhäusern sprach.

Etwa 80 Prozent der geschätzten 8 Millionen Kinder in Waisenhäusern oder anderen Einrichtungen sind keine Waisen, so Lumos – Lumos, früher bekannt als Children’s High Level Group, ist eine internationale Nichtregierungsorganisation, die vom Autor von Harry Potter, J. K. Rowling, gegründet wurde und ein Ende der Institutionalisierung von Kindern weltweit fördert

Menschenhändler haben herausgefunden, dass Waisenhäuser ein gutes Geschäft sind und große Spenden anziehen können, was zu einem weltweiten Boom von Waisenhäusern von Kambodscha nach Haiti führt, die oft Kinder aus armen ländlichen Familien mit dem Versprechen einer Ausbildung anlocken.

Van Doore sagte, die Pastorin des ugandischen Waisenhauses habe den Kindern falsche Identitäten gegeben, nachdem sie versprochen hatte, sie zu erziehen, sie aber in einem „erbärmlichen Zustand“ gehalten, um die Finanzierung zu erhöhen. Viele hatten Malaria und waren unterernährt.

In Kathmandu entdeckte Forget Me Not, dass das Waisenhaus ihnen betrügerische Sterbeurkunden für die Eltern der Kinder gezeigt hatte, und forderte die Kinder auf zu lügen.

„Es gab schreckliche Geschichten von Familien, die zum Tor kamen, und dem Kind, das vom Fenster aus zusah, als es abgewiesen wurde“, sagte van Doore, ein internationaler Anwalt für Kinderrechte und Akademiker an der Griffith Law School in Australien. Calls mount to stop orphanages exploiting poor children to lure money, tourists – By Emma Batha Thomson Reuters Foundation

Kambodscha UNICEF weist darauf hin, dass die meisten Kinder in den Waisenhäusern des Landes überhaupt keine Waisen sind, da sie mindestens einen lebenden Elternteil haben. „Interessant ist natürlich, dass nur 28 Prozent der Kinder in diesen Waisenhäusern tatsächlich Doppelwaisen sind – Kinder, die beide Elternteile verloren haben“, sagt Marc Vergara, UNICEF-Kommunikationschef.

Die meisten Waisenhäuser werden aus dem Ausland finanziert

Laut Vergara sind nur 21 der Waisenhäuser in Kambodscha staatlich geführt. Die anderen 248 Waisenhäuser sind aus dem Ausland finanziert und glaubensbasiert. Er sagt, dass dieses Gebiet gewachsen ist; „Ein Großteil dieses Anstiegs ist auf die Finanzierung aus dem Ausland zurückzuführen, und wir stellen fest, dass Menschen, die versuchen, Waisenhäusern in Kambodscha durch Finanzierung zu helfen, mit den besten Absichten tatsächlich dazu beitragen, Kinder von ihren Familien zu trennen.“

Jedes Jahr spenden Tausende Australier Geld oder engagieren sich freiwillig in Entwicklungsländern wie Nepal, um Waisenkinder unterzubringen und zu erziehen. Aber geht es uns wirklich gut? Der Auslandskorrespondent reist nach Nepal, um eine hässliche Wahrheit aufzudecken: Die meisten Kinder, die in den mehr als 500 Waisenhäusern im ganzen Land leben, sind keine Waisen. Viele sind Opfer von Menschenhändlern, die arme Familien in abgelegenen Gebieten verfolgen, die verzweifelt versuchen, ihren Kindern eine Ausbildung in der Stadt zu ermöglichen. Westler, einschließlich Australier, treiben diesen ausbeuterischen Handel voran. Menschenhändler bringen die Kinder in illegale Waisenhäuser, wo sie ausländische Spender und Freiwillige anziehen. foreign correspondent

Ist das Elend daheim zu nah?

Es gäbe auch tausend Möglichkeiten, sich für alte Menschen zu engagieren. Aber die sind ja noch weniger niedlich, oder warum tun viele der spendenfreudigen Menschen das nicht? Ist das Elend zu Hause vielleicht zu nah an einem selber? Ist es einfacher, sich das Unglück von Menschen irgendwo auf der Welt vorzustellen, als es real neben dem eigenen Haus zu entdecken?

Es geht auch nicht um Madonna, die schon wieder in Afrika mit Kindern beim Tanzen fotografiert wurde. Sondern ganz einfach um die Untersuchung meiner dauernden Frage: Menschen, warum kümmert ihr euch nicht um euren Scheiß?

Die Welt retten zu wollen, sich zu empören über Missstände, Ungerechtigkeit und abstoßende Regierungen ist an und für sich nicht schlecht, bekommt aber schnell etwas von einer bequemen Empörungsverlagerungsstrategie.

Die Welt retten, ein Hollywood Supermann oder Supergirl Klischee. Ob es beim Klima, CO2, Umwelt oder Flüchtlinge ist, wie wollen wir, bzw unsere PISA Kinder zur Dummheit inkludiert etwas retten, was sich nicht wirklich kennen und nur im Ideologie Mainstream vermittelt bekommen, mit nichtssagenden Floskeln:

Du bist die Zukunft“ darum flieg erst nach Kalifornien, esse dein Eis oder werde Erasmus Schüler von grünen pädophilen Generisten in sexueller Artenvielfalt gehirngewaschen. Derweil minderjährige Flüchtlinge in Berlin für alte weiße Männer auf den Strich gehen – eingeflogen mit Unterstützung von grünen Politikern, die vor lauter Hass auf Weiße, Deutsche und alte Männer sich sogar mit Menschenhändlern verbandeln und Migranten schmuggeln. Die Vorwürfe gegen die in Griechenland arbeitenden NGOs werden immer lauter. Der schwerwiegendste: Förderung der illegalen Migration. Auch sollen die NGOs mit  Kirchensteuern der EKD finanziert werden. Ein Lagebericht.

Welt Retter Syndrom oder Natur-Defizit-Syndrom?

Wie sollen unsere Kinder, die keine Ahnung von der Natur haben, einmal unsere Welt retten?
Natürlich drängt sich angesichts von Kindern, denen Klischees heute vieles Gute („Kann besser mit dem Smartphone, I-Pod, Notebook, Satellitenfernseherfernbedienung umgehen als der Papa und besser Englisch, Feueratem-Yoga und die Hartz-IV-Regelungen auswendig“) nachsagen – nur keine Naturverbundenheit – die Frage auf: Welche Chance hat der Umweltschutz, die Artenvielfalt, die Achtung vor der Biosphäre, wenn die Jüngsten nur noch an Entertainment-Medien kleben und nicht mehr auf Bäume steigen, wenn ihr Bewegungsradius seit den 1970er Jahren um 90 Prozent abgenommen hat?

Menschenhandel in Europa nimmt deutlich zu

Der von den Grünen, den Kevin Schwusos, Uschi von der Gorch Fock und DDR Merkel initiierte Migrationspakt, gepaart mit offenen Grenzen lies explosionsartig den Menschenhandel in Europa seit 2015 ansteigen – trotz UN Resolution Verbot von Smuggling of Migrants, scheinen die Deutschen immer noch nicht zu wissen was sie für Unheil in dieser Welt anrichten!

Protocol against the Smuggling of Migrants by Land, Sea and Air, supplementing the United Nations Convention against Transnational Organized Crime

Adopted and opened for signature, ratification and accession by General Assembly resolution 55/25 of 15 November 2000

29. Januar 2021

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